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2010-03-01-KLIMZUG-NORD-Newsletter-1-2010-Web

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Sustainable Cultivated Environment

Sustainable cultivated environment

There is a remarkable diversity of landscape forms within the metropolitan area of Hamburg: lands with a long tradition of intensive cultivation but now changing functions (sub-Atlantic heathlands, green marshlands) and modern highly productive agricultural estates. KLIMZUG-NORD needs to develop adaptation strategies, scenarios, techniques, methods and planning concepts in order to safeguard, maintain and further develop the region. Taking evolving climate changes into account valuable cultivated grounds require sustainable protection of the biotope and need to be considered as valuable space for settlements, the economy and as recreational zones.  To secure a lasting, environmentally respectful use of these lands the focus of attention will be on three characteristic cultivated regions: the biosphere reserve of the river meadows in lower Saxony, the heathlands in north-eastern lower Saxony, and the "Alte Land" famous for its orchards.

Bundesregierung startet neues Informationsportal zur Vorsorge gegen Klimaschäden

Bundesregierung startet neues Informationsportal zur Vorsorge gegen Klimaschäden

Ab dem 25.9.2018 können sich Behörden, Unternehmen und interessierte Bürger beim "Deutschen Klimavorsorgeportal" über Möglichkeiten zur Anpassung an den Klimawandel informieren. Bundesumweltministerin Svenja Schulze stellte das Portal gemeinsam mit dem Deutschen Wetterdienst der Öffentlichkeit vor. Das "Deutsche Klimavorsorgeportal" (KLiVO) bietet staatlich geprüfte und aktuelle Informationen zum Klimawandel in Deutschland und Empfehlungen zur Vorsorge gegen Klimaschäden. Mit KLiVO können...
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DWD: Vorläufiger Rückblick auf den Sommer 2018 - eine Bilanz extremer Wetterereignisse

DWD: Vorläufiger Rückblick auf den Sommer 2018 - eine Bilanz extremer Wetterereignisse

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) zieht eine vorläufige Bilanz des Sommers 2018. Eine Bilanz extremer Wetterereignisse...
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BMU fördert weiterhin kreative Projekte zur Bewältigung der Folgen des Klimawandels

BMU fördert weiterhin kreative Projekte zur Bewältigung der Folgen des Klimawandels

Mit dem Programm "Anpassung an die Folgen des Klimawandels" fördert das BMU Projektideen zur Bewältigung der Folgen des Klimawandels. Projekt-skizzen zu den drei Förderschwerpunkten "Anpassungskonzepte für Unternehmen", "Entwicklung von Bildungsmodulen" und "Kommunale Leuchtturmvorhaben" können in diesem Jahr im Zeitraum vom 1. August bis zum 31. Oktober 2018 beim Projektträger Jülich eingereicht werden.
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Termine

Klimaanpassungsdienste – Klimavorsorge in der Praxis

Das Klimavorsorgeportal der Bundesregierung bündelt zukünftig verschiedenste Informationsangebote wie Wissensportale, Leitfäden, Beratungsangebote oder Gute-Praxis-Beispiele, Dessau-Roßlau, 12. November 2018.

Fachtagung: Anpassung an den Klimawandel

Veranstaltende: Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft gGmbH (BEW) zusammen mit dem Deutschen Städtetag. Duisburg, 19. November 2018

Praxiswerkstatt Klimafolgenanpassung - Mit Starkregen umgehen

Praktische Beispiele aus norddeutschen Kommunen zeigen die Herausforderungen und Lösungen für den Umgang mit Starkregenereignissen auf. Eine Veranstaltung der Metropolregion Hamburg. Konzept und Durchführung: OCF Consulting, Ahrensburg, 27. November 2018, 14 bis 17.30 Uhr

11. Kommunale Klimakonferenz

"Klima- und Nachhaltigkeitsziele kommunal verankern": So lautet der Titel der 11. Kommunalen Klimakonferenz, zu der das Bundesumweltministerium und das Deutsche Institut für Urbanistik Kommunalvertreter, Experten und Multiplikatoren herzlich nach Berlin ins dbb Forum einladen. Berlin, 6. und 7. Dezember 2018.

4. Hamburger Symposium zur regionalen Gesundheitsversorgung

Was macht eine Stadt zur gesunden Stadt? Fachkonferenz mit Vertretern aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gesundheitsversorgung. Veranstaltende: Institut für Versorgungsforschung in der Dermatologie und bei Pflegeberufen (IVDP), Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), Hamburg, 28. Februar 2019