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2010-03-01-KLIMZUG-NORD-Newsletter-1-2010-Web

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Ästuarmanagement

Ästuarmanagement

Untersuchungsraum dieses Themenfelds ist die gesamte Tideelbe von der Nordsee bis zum Wehr in Geesthacht - das Elbeästuar. Höhere Wasserstände, stärkere Sturmfluten und ein höherer Tidenhub gefährden die Elbmarschen und die niedrig liegenden Gebiete der Metropolregion als Siedlungs- bzw. landwirtschaftliches Nutzungsgebiet. Die Verschlickung und Versandung von Nebenflüssen der Elbe, Hafenzufahrten und Häfen ist bereits heute ein großes Problem, das sich durch den Klimawandel noch verstärken dürfte.

Koordination:

T1.3_vLieberman.jpg Dr.-Ing. Nicole von Lieberman
HPA Hamburg Port Authority (AöR)
Leitung Tideelbe und Hydrologie

Neuer Wandrahm 4
20457 Hamburg
Telefon +49 40 42847-3001

 

 

Starkregenrisiko in Städten kann jetzt besser eingeschätzt werden

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Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erfasst erstmals alle kleinräumigen extremen Niederschläge und erstellt einen Datensatz, der alle extremen Niederschlagsereignisse in Deutschland seit 2001 erfasst.
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Erfolgsfaktoren von kommunalen Anpassungsprozessen. Ergebnisse aus zehn Städten, die beispielhafte Studien durchgeführt haben.
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Termine

Save the date: Fachkolloquium „10 Jahre KomPass“

Veranstalter: Umweltbundesamt, Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung, Dessau, 21. Juni 2016.

Seminar Urbanes Grün und Innenentwicklung

Trends, Konzepte und Instrumente. Veranstalter: Deutsches Institut für Urbanistik. Berlin, 23. und 24. Juni 2016.

Resilient Cities 2016 - 7th Global Forum on Urban Resilience and Adaptationb

Resilient Cities 2016 (6-8 July 2016) will focus on driving forward implementation and financing of urban resilience toward the goal of a more sustainable, inclusive and resilient urban development. Bonn, 6-8 July 2016.