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Ästuar Hamburg - Fischmarkthalle unter Wasser

Klima-Forschungsprojekt KLIMZUG-NORD

Anpassungsstrategien für die Metropolregion Hamburg

Steigendes Hochwasser an der Elbe, intensivere Schädlingsplagen in der Landwirtschaft und vermehrt vollgelaufene Keller durch Starkregenfälle sind mögliche Szenarien, die zeitnah in Norddeutschland auftreten könnten. Das Projekt KLIMZUG-NORD soll bis zum Jahr 2014 Lösungsansätze finden, mit denen künftig Folgen des Klimawandels in der Metropolregion Hamburg begegnet werden kann.

Die Projektpartner von KLIMZUG-NORD werden Auswirkungen des Klimawandels auf Städte, ländliche Räume und das Ästuar der Elbe in der Metropolregion Hamburg erforschen. Über die Auswertung von Klimadaten, Planungen für Naturschutz, öffentliche Regelungen und wirtschaftliche Modelle sollen vielfältige Maßnahmen zur Anpassung vorgeschlagen werden. Ziel ist es, ein abgestimmtes Handlungskonzept zum Klimafolgen-Management für die Metropolregion mit dem Zeithorizont 2050 zu entwickeln, welches Handlungsmöglichkeiten aufzeigt und Vorschläge unterbreitet.

An KLIMZUG-NORD sind 6 Hochschulen, 6 Forschungsreinrichtungen, 11 Behörden und behördennahe Einrichtungen und 10 Unternehmen direkt beteiligt. Hinzu kommen zahlreiche weitere assoziierte Partner. Unterstützt wird das Projekt von allen 8 niedersächsischen Landkreisen und 6 schleswig-holsteinischen Kreisen der Metropolregion.

Das fünf Jahre laufende Projekt KLIMZUG-NORD hat ein Gesamtvolumen von ca. 25 Mio. Euro. Es wird maßgeblich durch den Bund mit rund 15 Mio. Euro gefördert.
Die beteiligten Einrichtungen bringen erhebliche Eigenmittel auf. Weitere ca. 1,2 Mio. Euro werden von der Freien und Hansestadt Hamburg beigesteuert. Auch die Metropolregion Hamburg trägt durch Mittel aus den Förderfonds und durch gemeinsame Pressearbeit zum Gelingen des Verbundprojekts bei.

KLIMZUG-NORD ist zum 1.April 2009 gestartet und hat eine Laufzeit von fünf Jahren.
Der Verbund KLIMZUG-NORD ist Gewinner der BMBF-Ausschreibung „Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten. Regionen gewinnen im Wettbewerb - die Welt gewinnt mit!"

KLIMZUG-NORD wird als Leitprojekt der Metropolregion Hamburg den Dialog zwischen den verschiedenen Fachdisziplinen fördern, den Austausch mit der Bevölkerung suchen und auch Arbeitsplätze schaffen. Das Projekt spricht rund vier Mio. Einwohner der Metropolregion an, die für den Umgang mit den Klimafolgen sensibilisiert werden sollen.

Beispielhafte Einblicke in konkrete Arbeitsfelder erhalten Sie hier. (PDF)

 

Fördermöglichkeit Radverkehr im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative

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Bundeswettbewerb Klimaschutz durch Radverkehr. Eine Initiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), Einreichungsfrist 15. Mai 2017.
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Wettbewerb "Klimaaktive Kommune 2017" gestartet

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Klimaaktive Kommunen und Regionen gesucht! Jetzt mitmachen und bis zum 15. April 2017 bewerben. Kommunen und Regionen sind deutschlandweit aufgerufen, sich mit vorbildlichen Projekten zum Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels am Wettbewerb "Klimaaktive Kommune 2017" zu beteiligen.
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Erster Fortschrittsbericht der Bundesregierung zur Deutschen Anpassungsstrategie

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Der Klimawandel ist auch in Deutschland sichtbar und spürbar. Anstieg des Meeresspiegels, häufigere Hitzebelastungen in Städten und ...
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Termine

Klimawandel und seine Folgen: Wie gehen wir Ratsmitglieder damit um?

Schwerpunkt: Starkregenereignisse und Hochwasser. Veranstalter: Projekt KliFo Kommunal, Dannenberg, 25. Februar 2017.

Kommunale Klimaanpassungsprojekte erfolgreich gestalten!

Präsentation guter Beispiele aus den Bereichen Wasser und Stadtentwicklung. 28. Februar 2017, BWVI Hamburg.

Veranstaltungsreihe: Klimawandel in der Region. Wahrnehmung. Wirkung. Wege.

Veranstalter: Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft. 23. März 2017 in Pirna; 4. April 2017 in Bautzen und am 26. April 2017 in Grimma.

Klimafolgenanpassung innerstädtischer hochverdichteter Quartiere in Hamburg

Save the date: Abschlussveranstaltung des Projektes KLIQ zum Thema Überflutungs- und Hitzevorsorge für eine wasser- und klimasensible Stadtentwicklung. 23. März 2017, HafenCity Universität Hamburg.

Kongress „Grün in der Stadt“

Save-the-Date. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit lädt zum 2. Bundeskongress „Grün in der Stadt“ anlässlich der Vorstellung des Weißbuchs „Grün in der Stadt“ ein. 8./9. Mai 2017 in Essen.