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Projekt des Monats

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Klimaanpassung und Klimaschutz - Projekt EMPACCA stellt sich vor

Das Projekt EMPACCA untersucht am Beispiel Hamburg, welche ökonomischen Konsequenzen mit potenziellen Maßnahmen für die Region als bedeutender Agglomerationsraum im Norden einhergehen.

Der fortschreitende Klimawandel verlangt nach Lösungen für effektive und effiziente Vermeidungsmaßnahmen. Gleichzeitig müssen Anpassungsmaßnahmen für die bereits unvermeidbaren Folgen eines sich wandelnden Klimas getroffen werden. Dabei können sich die Möglichkeiten und Verwundbarkeiten zwischen Regionen stark unterscheiden. Es erscheint daher sinnvoll, die Kosten und Nutzen von Klimaschutz- sowie Klimaanpassungsmaßnahmen auf regionaler Ebene zu analysieren. 

EMPACCA steht für „Evaluating Measures on climate Protection and Adaptation to Climate Change in Agglomerations“. Der deutsche Projekttitel lautet „Bewertung von Maßnahmen zu Klimaanpassung und Klimaschutz in Agglomerationen“. Das über drei Jahre laufende Verbundprojekt des HWWI und des Lehrstuhls für Raumwirtschaftslehre der Technischen Universität Dresden wird im Rahmen des Förderschwerpunktes „Ökonomie des Klimawandels“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert.

Weiterlesen auf www.hwwi.org.

Weitere Themen im aktuellen Update sind Energie: Hauswärme - Fakten, Trends und Potenziale sowie Akutkliniken: Investitionen, Finanzierung und Trägerschaft. Das Update können sie HIER downloaden.

Was tun, wenn sich das Klima ändert? – „BalticClimate Toolkit“ gibt Antworten.

Was tun, wenn sich das Klima ändert? – „BalticClimate Toolkit“ gibt Antworten.

Die Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) bietet mit dem „BalticClimate Toolkit“ einen Handlungsleitfaden für den Umgang mit dem Klimawandel.
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Governance in der Klimaanpassung - Strukturen, Prozesse, Interaktionen

Governance in der Klimaanpassung - Strukturen, Prozesse, Interaktionen

Mit gleich vier Beiträgen aus KLIMZUG-NORD ist die Dokumentation der Tagung der KLIMZUG-Verbünde vom 03. Dezember 2010 erschienen.
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Wie ist Hamburg heute vorbereitet?

Wie ist Hamburg heute vorbereitet?

Im Falle einer Sturmflut „muss man sich auch über die Schäden Gedanken machen, die entstehen, wenn sie höher ausfällt als die Deiche ausgelegt sind, oder wenn mal ein Deich bricht“, sagt Thomas Zimmermann.
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Termine

Eröffnung Wasserturmausstellung "Zeitreise 2030"

1. März 2012, 10.00 bis 14.00 Uhr, Unterkirche St. Johannis, Lüneburg.
(Programm und Anmeldung)

Fachmesse acqua alta alpina

8. bis 10. März 2012, Messezentrum Salzburgarena, Salzburg.
(Folder)

(Anmeldeformular)

Arbeitskreis Naturschutz und Klimawandel in der Metropolregion Hamburg

20. März 2012, TuTech Innovation GmbH, Harburger Schloßstr. 6-12, 21079 Hamburg-Harburg.

7. ExtremWetterKongress

20. bis 23. März 2012, Studio Hamburg, Filmstudios A5 und A6, Jenfelder Allee 80, 22045 Hamburg.
(Programm _Stand_14-02-2012)