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Extremwetterkongress 2012

Der 7. Extremwetterkongress findet in diesem Jahr vom 20. bis 23. März in Hamburg statt. KLIMZUG-NORD ist mit einem eigenen Messestand und dem Projektpartner Aqua Stop Hochwasserschutz GmbH vertreten. Jung und Alt kann sich am Aufbau einer mobilen Hochwasserschutzwand versuchen und mehr über Anpassungsmaß-nahmen an den Klimawandel erfahren.

Plakat_Extremwetterkongress_2012_A2.jpg

In zwei Filmstudios auf dem Gelände von STUDIO Hamburg werden neben national renommierten Referenten auch wieder prominente Redner aus den USA, Großbritannien, Österreich und Holland erwartet. Thematisch wird es unter anderem um die zukünftigen Entwicklung von Extremwettereignissen in Deutschland, die Anpassungsstrategien an zukünftige Klimaveränderungen, den Stand der Forschung und die Modellentwicklung von Langfristvorhersagen sowie um neuen Vorhersagemöglichkeiten kleinskaliger und kurzfristiger Wettervorhersagen gehen. Auch die Themen Wetter und Gesundheit, Kommunikation im Katastrophenfall sowie die Bedeutung von Wettervorhersagen für Menschen, die extremen Wetterelementen ausgesetzt sind, werden diskutiert.

Themenvielfalt und umfangreiches Bildungsprogramm auf dem EWK 2012

Etliche medienerfahrene Vortragende sind im Programm zu finden. Prof. Latif aus Kiel zeigt die Klimaerwartung in den kommenden 10 Jahren auf. Zur internationalen Klimapolitik äußert sich Prof. Schellnhuber, der Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Zum Problem Energiewende und Extremwetter spricht Frau Prof. Dr. Kemfert aus dem Bereich der Wirtschaftswissenschaften. Prof. Dr.-Ing. Jürgen Jensen vom Forschungsinstitut Wasser und Umwelt hält einen Vortrag zur Sturmflut vom 16./17.Februar 1962 in Hamburg. Aus KLIMZUG-NORD berichtet Prof. Dr. Daniela Jacob, Leiterin der Abteilung „Klimasystem“ Climate Service Center, Neues zu regionalen Klimaänderungen.  Zudem wird es ein umfangreiches Bildungsprogramm geben. An drei Tagen wird es jeweils für unterschiedliche Jahrgangsstufen spannende Experimente, Gespräche mit Zeitzeugen und Wetter „zum Anfassen“ geben. 

Europas größter Kongress zum Thema Extremwetter im Klimawandel

Der EWK ist mit über 1.500 Teilnehmern das größte jährliche Treffen in Europa für Wissenschaftler aus Wetter- und Klimaforschung, Moderatoren, Wissenschaftsredakteure, Dienstleister und interessierte Laien zum Thema Extremwetter im Klimawandel. Er hat sich in den letzten Jahren zu einem der bedeutendsten Kongresse entwickelt und versteht sich als zentrale Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit.

Auf www.extremwetterkongress.de kann man sich weiter über den Kongress informieren und auch eine Anmeldung sowie das aktuelle Programm sind dort zu finden.

Starkregenrisiko in Städten kann jetzt besser eingeschätzt werden

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Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erfasst erstmals alle kleinräumigen extremen Niederschläge und erstellt einen Datensatz, der alle extremen Niederschlagsereignisse in Deutschland seit 2001 erfasst.
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Klimaresilienter Stadtumbau - Bilanz und Transfer von Ergebnissen des Forschungsfeldes StadtKlimaExWoSt

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Erfolgsfaktoren von kommunalen Anpassungsprozessen. Ergebnisse aus zehn Städten, die beispielhafte Studien durchgeführt haben.
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Termine

Save the date: Fachkolloquium „10 Jahre KomPass“

Veranstalter: Umweltbundesamt, Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung, Dessau, 21. Juni 2016.

Seminar Urbanes Grün und Innenentwicklung

Trends, Konzepte und Instrumente. Veranstalter: Deutsches Institut für Urbanistik. Berlin, 23. und 24. Juni 2016.

Resilient Cities 2016 - 7th Global Forum on Urban Resilience and Adaptationb

Resilient Cities 2016 (6-8 July 2016) will focus on driving forward implementation and financing of urban resilience toward the goal of a more sustainable, inclusive and resilient urban development. Bonn, 6-8 July 2016.