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Gesamtkonzeption Waldnaturschutz für ForstBW

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Online-Beteiligung zur „Gesamtkonzeption Waldnaturschutz für ForstBW“ vom 5. bis 30. März 2012 unter www.waldnaturschutz-forstbw.de

Seit dem 5.3. läuft die Online-Beteiligung zur „Gesamtkonzeption Waldnaturschutz für ForstBW“, die bis zum 30. März 2012 im Auftrag der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) durchgeführt wird. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sowie Fachleute sind länderübergreifend eingeladen, sich aktiv an der Diskussion über die Entwicklung dieser Konzeption zu beteiligen.

Der Landesbetrieb Baden-Württemberg (ForstBW) beabsichtigt die Erstellung einer umfassenden Gesamtkonzeption für den Waldnaturschutz, die sowohl die Belange des Naturschutzes als auch der Forstwirtschaft berücksichtigt. Die Konzeption soll zukünftig in die Bewirtschaftung des Baden-Württembergischen Staatswaldes eingehen und auch anderen Waldbesitzern zur Verfügung stehen. Das Projekt hat im Januar 2011 begonnen und soll im September 2012 durch das Landeskabinett beschlossen werden. Anschließend geht es an die betriebliche Umsetzung.

Wesentlicher Bestandteil des Vorhabens ist die Online-Diskussion zum künftigen Waldnaturschutz, zu den bisherigen Zwischenergebnisse der Projektarbeitsgruppe und den vorgeschlagenen Zielen und Maßnahmen. Die Experten und interessierten Bürgerinnen und Bürger sollen sich auch gern mit eigenen Ideen und Anregungen in die Online-Diskussion einbringen, um alle wichtigen Aspekte in der Konzeption zu berücksichtigen.

Die Ergebnisse der Online-Beteiligung werden in den weiteren Projektverlauf einfließen. Der im Projekt ausgearbeitete Konzeptionsentwurf bildet die Entscheidungsgrundlage für die Beschlussfassung der Gesamtkonzeption Waldnaturschutz durch ForstBW. Vom 5. bis 30. März unter www.waldnaturschutz-forstbw.de

Wissenstransferpreis 2014 der Leuphana Universität Lüneburg an Prof. Dr. Brigitte Urban

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Professorin Brigitte Urban leitete die Aktivitäten zu Forschung und Transfer der Leuphana mit ihren Praxis- und Wissenschaftspartnern als Konsortialpartnerin des Verbundvorhabens KLIMZUG-NORD.
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KLIMZUG-NORD Folgeprojekt KLEE – Klimaanpassung an der Este

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Wesentliches Ziel des Vorhabens KLEE ist die Entwicklung eines detaillierten integrierten Anpassungskonzepts für die Este.
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Zum 1. Juni hat Daniela Jacob die kommissarische Leitung des Climate Service Center übernommen. Aus Climate Service Center wird Climate Service Center 2.0.
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Termine

ENERGIEATLAS - WERKBERICHT 1

26. Januar 2015, Auf dem Weg ins Erneuerbare Wilhelmsburg — Resultate und Ausblicke. IBA DOCK, Am Zollhafen 12, 20539 Hamburg

Anpassung an den Klimawandel in Rheinland-Pfalz

30. Januar 2015, Rhein-Mosel-Halle. Fachtagung: Präsentation von aktuellen Ergebnissen ausgewählter Handlungsfelder.

Workshop "Regenwassermanagement in Hamburg"

Montag, 9. Februar 2015, 16.00 Uhr, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg

Zukunft Stadt – Klimagerecht, wassersensibel und energieeffizient

Mittwoch, 11. Februar 2015, dynaklim Netzwerkforum 2015, Zentrum Altenberg in Oberhausen

1. Kasseler Klimaanpassungs-konferenz – Impulse für Nordhessen

11. Februar 2015, 12:30-17:15 Uhr, Veranstalter: CliMA – Kompetenzzentrum für Klimaschutz und Klimaanpassung, Universität Kassel, Ständesaal des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen, Ständeplatz 6-10, 34117 Kassel.