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Jugenddialog zur 23. Weltklimakonferenz

Diese Fragen wurden am 29. September 2017 sehr lebhaft auf den drei zeitgleich stattfindenden Jugenddialogen in Bochum, Eberswalde und Nürnberg diskutiert, zu denen das Bundesumweltministerium im Vorfeld der Weltklimakonferenz eingeladen hatte. Rund 200 Teilnehmende im Alter zwischen 16 und 25 Jahren entwickelten ihre Ideen und Lösungsansätze in vier thematischen Runden zum Thema Klimawandel und Klimaschutz: Wie werden sich Klimawandel und Klimaschutzmaßnahmen auf unser zukünftiges Leben auswirken? Was sollte in Deutschland getan werden, um die internationalen Klimaziele zu erreichen und was sind wir selbst bereit dafür zu tun? Und wie können insbesondere junge Menschen stärker in die Klimapolitik einbezogen werden?

Die auf den drei Dialogveranstaltungen ausgelosten Jugendbotschafterinnen und Jugendbotschafter arbeiteten auf einem Workshop am 14. Oktober aus den Ergebnissen der drei Jugenddialoge die wichtigsten Ergebnisse und Empfehlungen heraus. Diese wurden im Jugendreport "Unser Klima! Unsere Zukunft!" zusammengestellt. Der Jugendreport zeigt auf, welche Klimaschutzmaßnahmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Jugenddialogs für besonders wichtig halten und welchen Beitrag sie selbst zu leisten bereit sind. Eine der zentralen Forderungen des Reports ist, alle Anstrengungen zu unternehmen, um die Erderwärmung so weit wie möglich zu begrenzen.

Wesentliche Empfehlungen beziehen sich auf Umweltbildung, klimafreundliche Mobilität und eine bessere Beteiligung junger Menschen an Klimaschutz und Klimapolitik. So sprechen sich die Autorinnen und Autoren des Reports unter anderem dafür aus, Umweltschutz stärker im Bildungssystem zu verankern, Anreizsysteme zu etablieren und besser über die Klimaauswirkungen von Produkten zu informieren.

An Bord des ICE "Train to Bonn" in Richtung der 23. Weltklimakonferenz überreichen die Jugendbotschafter am 4.11.2017 den Jugendreport an Bundesumweltministerin Barbara Hendricks.

Quellen: https://www.cop23.de/jugend/jugenddialog und BMUB-Pressemitteilung

 

Bundesregierung startet neues Informationsportal zur Vorsorge gegen Klimaschäden

Bundesregierung startet neues Informationsportal zur Vorsorge gegen Klimaschäden

Ab dem 25.9.2018 können sich Behörden, Unternehmen und interessierte Bürger beim "Deutschen Klimavorsorgeportal" über Möglichkeiten zur Anpassung an den Klimawandel informieren. Bundesumweltministerin Svenja Schulze stellte das Portal gemeinsam mit dem Deutschen Wetterdienst der Öffentlichkeit vor. Das "Deutsche Klimavorsorgeportal" (KLiVO) bietet staatlich geprüfte und aktuelle Informationen zum Klimawandel in Deutschland und Empfehlungen zur Vorsorge gegen Klimaschäden. Mit KLiVO können...
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DWD: Vorläufiger Rückblick auf den Sommer 2018 - eine Bilanz extremer Wetterereignisse

DWD: Vorläufiger Rückblick auf den Sommer 2018 - eine Bilanz extremer Wetterereignisse

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) zieht eine vorläufige Bilanz des Sommers 2018. Eine Bilanz extremer Wetterereignisse...
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BMU fördert weiterhin kreative Projekte zur Bewältigung der Folgen des Klimawandels

BMU fördert weiterhin kreative Projekte zur Bewältigung der Folgen des Klimawandels

Mit dem Programm "Anpassung an die Folgen des Klimawandels" fördert das BMU Projektideen zur Bewältigung der Folgen des Klimawandels. Projekt-skizzen zu den drei Förderschwerpunkten "Anpassungskonzepte für Unternehmen", "Entwicklung von Bildungsmodulen" und "Kommunale Leuchtturmvorhaben" können in diesem Jahr im Zeitraum vom 1. August bis zum 31. Oktober 2018 beim Projektträger Jülich eingereicht werden.
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Termine

Klimaanpassungsdienste – Klimavorsorge in der Praxis

Das Klimavorsorgeportal der Bundesregierung bündelt zukünftig verschiedenste Informationsangebote wie Wissensportale, Leitfäden, Beratungsangebote oder Gute-Praxis-Beispiele, Dessau-Roßlau, 12. November 2018.

Fachtagung: Anpassung an den Klimawandel

Veranstaltende: Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft gGmbH (BEW) zusammen mit dem Deutschen Städtetag. Duisburg, 19. November 2018

Praxiswerkstatt Klimafolgenanpassung - Mit Starkregen umgehen

Praktische Beispiele aus norddeutschen Kommunen zeigen die Herausforderungen und Lösungen für den Umgang mit Starkregenereignissen auf. Eine Veranstaltung der Metropolregion Hamburg. Konzept und Durchführung: OCF Consulting, Ahrensburg, 27. November 2018, 14 bis 17.30 Uhr

11. Kommunale Klimakonferenz

"Klima- und Nachhaltigkeitsziele kommunal verankern": So lautet der Titel der 11. Kommunalen Klimakonferenz, zu der das Bundesumweltministerium und das Deutsche Institut für Urbanistik Kommunalvertreter, Experten und Multiplikatoren herzlich nach Berlin ins dbb Forum einladen. Berlin, 6. und 7. Dezember 2018.

4. Hamburger Symposium zur regionalen Gesundheitsversorgung

Was macht eine Stadt zur gesunden Stadt? Fachkonferenz mit Vertretern aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gesundheitsversorgung. Veranstaltende: Institut für Versorgungsforschung in der Dermatologie und bei Pflegeberufen (IVDP), Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), Hamburg, 28. Februar 2019