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2010-03-01-KLIMZUG-NORD-Newsletter-1-2010-Web

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Kommunikation und Bildung

Kommunikation und Bildung

Die Querschnittsaufgabe Kommunikation und Bildung trägt als integraler Bestandteil aller Themenfelder und Querschnittsaufgaben zur Erarbeitung von Kommunikations- und Bildungsinhalten bei, die in aufbereiteter Form weitergegeben werden. Dabei werden die in den Themenfeldern ermittelten Daten im Austausch mit den anderen KLIMZUG-NORD-Teilnehmern ständig aktualisiert.

Der Querschnittsbereich hat im Projekt die Aufgabe, verschiedene Kommunikationsebenen zu begleiten, zu gestalten oder umzusetzen. Dies umfasst insbesondere die Information der Öffentlichkeit sowie die Entwicklung von Bildungsmaßnahmen.

 

Information der Öffentlichkeit

Die allgemeine Öffentlichkeit muss darüber informiert werden, welche Szenarien des Klimawandels für die Metropolregion Hamburg aus den KLIMZUG-Nord Ergebnissen entwickelt werden können. Insbesondere aus diesen Szenarien ergeben sich die Anpassungsstrategien für die Metropolregion und die Maßnahmen, die jede und jeder Einzelne zum Schutz vor den Folgen des Klimawandels ergreifen kann. Mit der Information der Öffentlichkeit sollen immer wieder auch kontinuierliche Diskussionsprozesse zu einzelnen fachlichen Themen initiiert werden.  

 

Entwicklung von Blildungsmaßnahmen

Zur längerfristigen Verankerung der Anpassungsstrategien für die Metropolregion sind Bildungsmaßnahmen unerlässlich, um die regionalen Folgen des Klimawandels und die Anpassung daran in das Alltagshandeln der Menschen zu integrieren.

 

Koordination:

Q5.1_Behrens.jpgRalf Behrens
Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Büro Forschung & Transfer

Alexanderstraße 1
20099 Hamburg
Telefon +49 40 42875-9130

 

Q5.1_Molitor.jpgProf. Dr. Heike Molitor
Fachhhochschule Eberswalde
Fachbereich Landschaftsnutzung und Naturschutz

Friedrich-Ebert-Str. 28
16225 Eberswalde
Tel.: +49 3334 65-7336

 

    
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Ab dem 25.9.2018 können sich Behörden, Unternehmen und interessierte Bürger beim "Deutschen Klimavorsorgeportal" über Möglichkeiten zur Anpassung an den Klimawandel informieren. Bundesumweltministerin Svenja Schulze stellte das Portal gemeinsam mit dem Deutschen Wetterdienst der Öffentlichkeit vor. Das "Deutsche Klimavorsorgeportal" (KLiVO) bietet staatlich geprüfte und aktuelle Informationen zum Klimawandel in Deutschland und Empfehlungen zur Vorsorge gegen Klimaschäden. Mit KLiVO können...
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Mit dem Programm "Anpassung an die Folgen des Klimawandels" fördert das BMU Projektideen zur Bewältigung der Folgen des Klimawandels. Projekt-skizzen zu den drei Förderschwerpunkten "Anpassungskonzepte für Unternehmen", "Entwicklung von Bildungsmodulen" und "Kommunale Leuchtturmvorhaben" können in diesem Jahr im Zeitraum vom 1. August bis zum 31. Oktober 2018 beim Projektträger Jülich eingereicht werden.
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Termine

4. Hamburger Symposium zur regionalen Gesundheitsversorgung

Was macht eine Stadt zur gesunden Stadt? Fachkonferenz mit Vertretern aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gesundheitsversorgung. Veranstaltende: Institut für Versorgungsforschung in der Dermatologie und bei Pflegeberufen (IVDP), Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), Hamburg, 28. Februar 2019

Anpassung in der Landwirtschaft

Veranstaltende: Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft e. V. (KTBL), Darmstadt. Darmstadt, 20. und 21. März 2019.

Hitze in der Stadt - kommunale Klimavorsorge

Seminar in Kooperation mit der Stadt Düsseldorf. Veranstalter: DifU, Düsseldorf, 22. bis 23. Mai 2019