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Masterplan Klimaschutz: Hamburg will weiterhin vorne mitspielen

Der Masterplan Klimaschutz ist in Kraft. Er folgt auf das von 2007 bis 2012 befristete Hamburger Klimaschutzkonzept und wird vom Aktionsplan Anpassung an den Klimawandel flankiert. Der Masterplan Klimaschutz zeigt eine Perspektive bis 2050 auf, die es ermöglicht, das CO2-Minderungsziel von 80% schrittweise zu erreichen.

650887_original_R_B_by_Marlies Schwarzin_pixelio.de.jpgBild: Marlies Schwarzin | pixelio.de

Umweltsenatorin Jutta Blankau: „Mit dem „Masterplan“ setzt Hamburg Klimaschutz konsequent fort. Wir haben dazu das frühere „Hamburger Klimaschutzkonzept“ auf Herz und Nieren geprüft. Wir führen solche Maßnahmen weiter oder werden solche Maßnahmen starten, die besonders CO2-effektiv sind. Das heißt, sie sollen besonders viel CO2 einsparen, besonders wirtschaftlich sein, dabei soziale Belange einbeziehen und das Potenzial zu Pilotprojekten mit Chance auf Markteinführung bieten. Wesentliche Handlungsfelder sind Energie, Industrie, Gewerbe, Hafen und Gebäude. Wir wollen, dass Klimaschutzbelange auf Dauer selbstverständlicher Bestandteil der Politik in Hamburg und der alltäglichen Arbeit aller Behörden werden. Unser Ziel ist, dass Hamburg weiterhin vorn im Klimaschutz mitspielt.“

Durch den Masterplan Klimaschutz sollen durch die bis dahin umgesetzten Maßnahmen von 2020 an rund 2 Mio. t CO2 pro Jahr eingespart werden. Pro Jahr wird der Masterplan mit 17,6 Mio. € finanziert (13,4 Mio. € aus einem eigenen Titel, 4,2 Mio. € aus Titeln der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt). Dazu rechnen muss man grundsätzlich auch noch Ausgaben anderer Behörden, die erhebliche Klimaschutzwirkungen haben (z.B. das Bus-Modernisierungsprogramm der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation).

Weitere Informationen unter http://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/4026992/2013-06-25-bsu-masterplan-klimaschutz.html

Kontakt:

Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt
Volker Dumann
volker.dumann@bsu.hamburg.de

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4. Hamburger Symposium zur regionalen Gesundheitsversorgung

Was macht eine Stadt zur gesunden Stadt? Fachkonferenz mit Vertretern aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gesundheitsversorgung. Veranstaltende: Institut für Versorgungsforschung in der Dermatologie und bei Pflegeberufen (IVDP), Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), Hamburg, 28. Februar 2019

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