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2010-03-01-KLIMZUG-NORD-Newsletter-1-2010-Web

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Fördermöglichkeit Radverkehr im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative

Bundeswettbewerb Klimaschutz durch Radverkehr

eine Initiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB).

Die Bundesregierung hat sich anspruchsvolle Klimaschutzziele gesetzt: Die Treibhausgasemissionen in Deutschland sollen bis zum Jahr 2020 um mindestens 40 Prozent gegenüber dem Niveau von 1990 reduziert werden. Bis zum Jahr 2030 soll eine Reduktion von mindestens 55 Prozent, bis 2040 mindestens 70 Prozent und bis 2050 80 bis 95 Prozent erreicht werden. Mit dem Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 hat die Bundesregierung am 3. Dezember 2014 ein umfassendes Maßnahmenpaket beschlossen, das die konkreten Beiträge aller Sektoren für die Umsetzung des 2020-Ziels darlegt. Eine Maßnahme daraus ist die klimafreundliche Gestaltung des Personenverkehrs, die auch einen Fokus auf die Stärkung des Rad- und Fußverkehrs legt.

Mit dem Bundeswettbewerb Klimaschutz durch Radverkehr werden die bestehenden Fördermöglichkeiten im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative ergänzt. Ziel dieses Förderaufrufs ist es, modellhafte investive Projekte im Bereich des Fahrradverkehrs voranzubringen und so einen wichtigen Beitrag zu den Klimaschutzzielen der Bundesregierung zu leisten. Die modellhaften Projekte sollen Ansätze zur Stärkung des Radverkehrs etablieren, die individuelle Verkehrsmittelwahl zugunsten des Fahrrads befördern, gleichzeitig die Nutzung von Pkw verringern und durch ihre bundesweite Ausstrahlung zahlreiche Folge- und Nachahmungsvorhaben anregen und dadurch konkrete Treibhausgasminderungen erzielen. Weitere Informationen gibt es auf der Seite vom PtJ. Hier geht es zur Bekanntmachung.

Bundesregierung startet neues Informationsportal zur Vorsorge gegen Klimaschäden

Bundesregierung startet neues Informationsportal zur Vorsorge gegen Klimaschäden

Ab dem 25.9.2018 können sich Behörden, Unternehmen und interessierte Bürger beim "Deutschen Klimavorsorgeportal" über Möglichkeiten zur Anpassung an den Klimawandel informieren. Bundesumweltministerin Svenja Schulze stellte das Portal gemeinsam mit dem Deutschen Wetterdienst der Öffentlichkeit vor. Das "Deutsche Klimavorsorgeportal" (KLiVO) bietet staatlich geprüfte und aktuelle Informationen zum Klimawandel in Deutschland und Empfehlungen zur Vorsorge gegen Klimaschäden. Mit KLiVO können...
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DWD: Vorläufiger Rückblick auf den Sommer 2018 - eine Bilanz extremer Wetterereignisse

DWD: Vorläufiger Rückblick auf den Sommer 2018 - eine Bilanz extremer Wetterereignisse

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) zieht eine vorläufige Bilanz des Sommers 2018. Eine Bilanz extremer Wetterereignisse...
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BMU fördert weiterhin kreative Projekte zur Bewältigung der Folgen des Klimawandels

BMU fördert weiterhin kreative Projekte zur Bewältigung der Folgen des Klimawandels

Mit dem Programm "Anpassung an die Folgen des Klimawandels" fördert das BMU Projektideen zur Bewältigung der Folgen des Klimawandels. Projekt-skizzen zu den drei Förderschwerpunkten "Anpassungskonzepte für Unternehmen", "Entwicklung von Bildungsmodulen" und "Kommunale Leuchtturmvorhaben" können in diesem Jahr im Zeitraum vom 1. August bis zum 31. Oktober 2018 beim Projektträger Jülich eingereicht werden.
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Termine

4. Hamburger Symposium zur regionalen Gesundheitsversorgung

Was macht eine Stadt zur gesunden Stadt? Fachkonferenz mit Vertretern aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gesundheitsversorgung. Veranstaltende: Institut für Versorgungsforschung in der Dermatologie und bei Pflegeberufen (IVDP), Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), Hamburg, 28. Februar 2019

Anpassung in der Landwirtschaft

Veranstaltende: Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft e. V. (KTBL), Darmstadt. Darmstadt, 20. und 21. März 2019.

Hitze in der Stadt - kommunale Klimavorsorge

Seminar in Kooperation mit der Stadt Düsseldorf. Veranstalter: DifU, Düsseldorf, 22. bis 23. Mai 2019